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Donau-Anzeiger vom 24.10.2016

Herbstzeit ist gleich Spielzeit

Spiel Verein(t) erwarb und präsentierte die Neuheiten der Spielemesse

 - Passend zum Spiel „Fabelsaft“ wurde Süßes serviert. (Fotos: Moosmüller)
Passend zum Spiel „Fabelsaft“ wurde Süßes serviert. (Fotos: Moosmüller)

Osterhofen. (md) Erneut luden die Mitglieder des Spiel Verein(t) Jung und Alt ein, zu einem gemütlichen Spieleabend ein. Die Spielbegeisterten konnten sich aus den zahlreichen Neuerscheinungen der Spiele, die auf der weltgrößten Spielemesse in Essen von den Mitgliedern des Spiel Verein(t) erworben wurden, inspirieren lassen.

 - Die beiden Damen waren für „Triominos“ zu begeistern.
Die beiden Damen waren für „Triominos“ zu begeistern.

Fünf Mitglieder des Vereins machten sich vor Kurzem auf nach Essen zur Spielmesse, um hier die Weltneuheiten gleich auszuprobieren. Zudem fungierten sie als Helfer bei der Messe und kamen so mit den Autoren wie Klaus Teuber, der das bekannte Brettspiel „Catan“ herausbrachte, sowie Michael Menzel (Die Legenden von Andor) und Klaus Jürgen Wrede (Carcassonne) etwas näher als so manch anderer Spieler. Auch den Spieleautor Stefan Kiehl trafen sie, der sein erstes Spiel Moeraki-Kemu beim Spiel Verein(t) Osterhofen vor drei Jahren in Osterhofen vorstellte. Er brachte sein neuestes Werk „Shabono“ auf den Markt.

 - Illustratorin Maud Chalmel verewigte sich für Spiel Verein(t) mit zwei Bildern.
Illustratorin Maud Chalmel verewigte sich für Spiel Verein(t) mit zwei Bildern.

Zudem verewigte sich die Illustratorin Maud Chalmel mit zwei selbstgemalten Bildern in den Spielschachteln der Osterhofener. Die Messe, die vom 13. bis 16. Oktober stattfand, brach wieder einmal den Besucherrekord mit über 174000 Spielebegeisterten, aber auch 1200 Spieleneuheiten bedeuteten einen neuen Rekord. Um die 30 Neuheiten wie „Siggil“ und „Noxford“ von Autor Henri Kermarrec oder „Troll“ von einem asiatischen Spieleverlag, konnten die Osterhofener gleich vor Ort erwerben und den Mitgliedern am vergangenen Freitagabend als Spieleerklärer näherbringen.

Artikel aus Donau-Anzeiger vom 24.10.2016

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